Logopädie

Logopädie hat drei Störungsarten wie Sprachstörung, Schluckstörung, Atemstörung. Vor 1949 bestand keine Möglichkeit, eine Ausbildung zum Logopäden zu absolvieren. Logopädie kann man mit dem Fachabitur verbinden, da hier viele Kenntnisse erlernt werden, die mit Medizin, Psychologie, Sonderpädagogik und Sprachwissenschaften zu tun haben. Voraussetzung ist, sich diese Kenntnisse anzueignen. Sprachstörungen können durch Schlaganfall, Schädel oder Hirntrauma ausgelöst werden, sie können aber auch bei einer geistigen Behinderung oder körperlichen Entwicklungsstörung auftreten. Bei Sprechstörungen hat man Schwierigkeiten, sich klar und fehlerfrei zu artikulieren. Dazu gehört auch das Poltern, die Redeflussstörungen und die Störung der Sprechmotorik. Redeflussstörungen machen sich bemerkbar durch Sätze, die durch Pausen unterbrochen werden, auch Stottern zählt dazu. Der Patient redet nicht weiter, sondern wiederholt den kompletten Satz. Bei Störung der Sprechmotorik werden ganze Wörter ausgetauscht oder gar weggelassen. Stimmstörungen bemerkt man an der heiseren, rauen, belegten oder gepressten Stimme. Bei Stimmstörungen sind die Schleimhäute überreizt, deswegen kann die Klangfarbe der Stimme nur wenig variieren. Die Stimme ist durch dieses Defizit beeinträchtigt. Schluckstörungen entstehen durch Mißbildung oder Erkrankung der Lippen und treten auch bei Schleim, Nahrung, Flüssigkeiten in der Nase auf. Die Störungen müssen so schnell wie möglich behoben werden, denn keiner möchte eine Lungenentzündung oder eine Bronchitis bekommen. Hörprobleme können bei Entzündungen und Erkrankungen im Ohr auftreten, die das Gehör beeinträchtigen. Empfehlenswert wäre es, sich dringend behandeln zu lassen. Der Dienst des Logopäden ist aus unserer heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken, denn man möchte sich behandeln lassen bei Stimm-, Sprach-, Sprech-, Schluck- und Hörstörungen. Da man Kontakt zu anderen Menschen sucht, ist die Hilfe dringend erforderlich. Ziel eines Logopäden ist die Sprache des Menschen wieder herzustellen. Bei kindlichen Defiziten sollten sich die Eltern einsetzen. Krankheiten wie das Down Syndrom werden von Logopäden erfolgreich behandelt. Logopäden arbeiten mit Ärzten zusammen oder in eigenen Praxen, Krankenhäusern und Reha-Anstalten oder selbstständig als Sprachtherapeut.

Ähnliche Themenbereiche wie Ergotherapie, Physiotherapie, Atemtherapie und Informationen wie Down-Syndrom, Poltern können über die bereitgestellten Links aufgesucht werden.

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