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Zigarren

Eine Zigarre besteht in der Regel aus einer Einlage aus getrockneten und fermentierten Tabakblättern, die von einem so genannten Umblatt umschlossen werden, wobei das Umblatt der Zigarre auch als Wickel bezeichnet wird. Für die Einlage der Zigarre werden je nach gewünschtem Format geschnittene oder ganze Tabakblätter verwendet und für das Deckblatt ein sehr exakt geschnittenes Tabakblatt. Die Einlage der Zigarre wird vom Wickel in ihrer Form gehalten und über dem Wickel liegt das Deckblatt der Zigarre. Der bedruckte Ring aus Papier, der einigen Zigarrensorten umgelegt wird, wird im Allgemeinen von den Zigarrenliebhabern als Bauchbinde oder auch Banderole bezeichnet. Tabakwarengeschäfte und andere Händler von Zigarren bieten ihre Tabakwaren unter anderem in Köln, Aschaffenburg, Berlin, Hamburg, Oberhausen und München an. Kurze aber dicke Zigarren, die mit Maschinen produziert wurden, werden im süddeutschen Raum, der Schweiz und Österreich häufig auch als Stumpen bezeichnet. Auffällige zweifarbige Zigarren werden in den meisten Fällen mit zwei unterschiedlichen Deckblättern gedreht, wobei beide Deckblätter von der gleichen Tabakpflanze stammen können. Das dunklere Blatt vom oberen Teil der Pflanze wird  entnommen, da diese Tabakblätter einer stärkeren Sonnenstrahlung ausgesetzt waren und deshalb die andere Färbung besitzen.

Noch mehr allgemeine Informationen zum Thema Zigarren findet man im Internet zum Beispiel bei Bundesverband der Zigarrenindustrie e. V.

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