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HPT Hirsch Prüftechnik GmbH

Information

 

Strasse: Von-Ketteler-Strasse 7
PLZ / Ort: Zweibrücken
Bundesland: Saarland
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Rubriken: Prüftechnik, Messgeräte, Prüfgeräte
Suchbegriffe: Entmagnetisiergeräte, Entmagnetisierung im Lohn, Oberflächenrissprüfungen
Informationen:

 

 

In enger Zusammenarbeit mit Partnern haben wir die Schwerpunkte unserer technischen Kompetenz in folgenden Bereichen gesetzt:


- Verfahrensentwicklungen zur MT-Prüfung und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen
- Prüfgeräteentwicklung
- Prüfgerätebau
- Applikations-Engineering, Laborversuche
- MT-Prüfung und Entmagnetisierung als Dienstleistung
- Reparaturschweißen von dynamisch hoch beanspruchten Gussbauteilen als Dienstleistung

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HPT hat die bewährte Magnetpulvermethode (MT-Prüfung) zur Erkennung von Oberflächenrissen an ferritischen Bauteilen weiterentwickelt und patentrechtlich schützen lassen. Anstelle von Dauerstrom werden die Bauteile mit Gleichstromimpulsen aufmagnetisiert. Um Risse sichtbar machen zu können, werden sie mit einem Prüfmittel eingesprüht, welches feine Eisenoxidpartikel enthält. An den Fehlstellen treten magnetische Streufelder aus, die für eine Anhäufung der feinen Eisenoxidpartikeln sorgen. Die Anwendung von Gleichstromimpulstechnik anstelle der herkömmlichen Dauerstromtechnik bietet folgende Vorteile:

- Hohe Prüfleistung der Geräte (Prüfströme bis 25.000 A)
- Sehr viel geringerer Energieverbrauch
- Kompakte Abmessungen der MT-Prüfgeräte
- Geringe Gerätegewichte

Damit ist ein mobiler Einsatz der Geräte möglich, die MT-Prüfung findet am Bauteil und nicht an der stationären Prüfanlage statt. Das ist besonders bei großen Bauteilen sehr vorteilhaft. MT-Prüfgeräte und Prüfkabel sind schnell am Bauteil angebracht und prüfen große Flächen in einem Arbeitsgang. Mühsames Abrastern der Bauteile, wie z.B. beim Einsatz von Jochmagneten entfällt.

- Ermüdungsfreies Arbeiten

Mit den kompakten, leichten und sehr leistungsfähigen HPT Prüfgeräten kann sich der Prüfer auf seine eigentliche Aufgabe – dem Finden von Oberflächenrissen – konzentrieren. Damit steigt die Qualität der MT-Prüfung, Fehler werden vermieden.

 


Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der MT-Prüfung und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen im Schiffbau sowie in der Offshoretechnik.

 

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Beispielhaft seien hier einige Bauteile erwähnt, die mit HPT-Gleichstromimpulstechnik auf Oberflächenrisse hin geprüft und entmagnetisiert werden können:

Turbinenbau: Gehäuse - Wellen - Schaufeln
Getriebebau: Gehäuse - Zahnräder - Wellen
Motorenbau: Kurbelgehäuse - Zylinderköpfe - Zahnräder - Kurbelwellen - Nockenwellen - Pleuelstangen
Kranbau: Maschinenbauteile - Stahlbauteile - Gitterrohrmasten
Großgebläsebau: Laufschaufeln - Laufräder - Holme - Gehäuse
Schiffsbau: U-Boote
Offshore Industrie: Elevator links - Hydraulische Spannzangen
Verzinkereien: Verzinkte Stahlbauteile
Gießereien: Armaturen - Turbinengehäuse - Lauf- und Leitschaufeln
Schmieden: Ringe - Wellen
Flugzeugbau: Fahrwerk - Schmiedeteile
Wasserkraftwerke: Turbinenräder - Laufschaufeln

 

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