Firma
Information
| Strasse: | Ringstraße 11 |
| PLZ / Ort: | Lemwerder |
| Bundesland: | Niedersachsen |
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| Rubriken: | Metallbau, Maschinenbau, Windkraftanlagen, Bohrsysteme |
| Suchbegriffe: | Windenergie, Windkraftanlagen, Rotorblätter, HBBA |
| Informationen: | E. Heinicke Maschinen- und Metallbau GmbHHand in Hand mit unseren Kunden Die entscheidenden Anstöße kamen von einem deutschen Hersteller von Rotorblättern, der uns veranlasste, eine halbautomatische Bohranlage zu entwickeln. Unser Unternehmen hatte das Know-how für diese neue Aufgabe und entwickelte die erste halbautomatische Bohranlage. Mit steigender Anzahl von Windkraftanlagen und mit zunehmender Größe von Rotorblättern und Naben stieß auch die halbautomatische Bohranlage an ihre Grenzen, somit entwickelten wir diese Anlage weiter. Flexibilität für größere Ziele Nach den ersten Erfahrungen begann die Wachstumsphase der Branche: Die Zahl der neuen Windenergieanlagen nahm immer stärker zu. Parallel dazu wurden diese Anlagen immer leistungsfähiger und damit auch größer. Mit diesem Größenwachstum stieß die bisherige Technik für die Befestigung der Rotorblätter an den Naben an ihre Grenzen. An den kleinen Blättern mit Durchmessern an der Rotorblattwurzel von 800 bis maximal 1.000 mm wurden bisher Gussflansche in einem Heißverfahren „aufgeklebt“. Mit Hilfe dieser Flansche konnten die Rotorblätter an den Naben festgeschraubt werden. Allerdings nahmen Stabilität und Haltbarkeit und damit die Sicherheit mit zunehmender Größe der Rotoren ab. Die „Flansch-Klebetechnik“ war an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt, ein sicherer und präziser Ersatz musste her. HBBA by E. Heinicke – Das Original!Die Spezialmaschine HBBA (Heinicke Bohr- und Besäum-Anlage) ist eine komplette Eigenentwicklung des Teams von E. Heinicke. Die HBBA wurde für die Aufgabe entwickelt und gebaut, die Rotorblätter von immer mehr und immer größeren Windkraftanlagen sämtlicher Hersteller so zu bearbeiten, dass diese Rotorblätter sicher an der Nabe der Windkraftanlage befestigt werden können. Eine anspruchsvolle Aufgabe, mit besonderen Anforderungen hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit, Präzision und Effizienz.
Der Arbeitszyklus der HBBADer Bearbeitungszyklus eines Rotorblatts eines Rotoblattes dauert mit der HBBA von E. Heinicke weniger als 3 Stunden. Das entspricht mehr als zwei kompletten Rotorsätzen pro Tag! Die Bearbeitung eines Rotorblatts läuft in 4 Schritten ab: 1. Positionierung Die Einrichtung zur Positionierung des Rotorblattes führt das Blatt der HBBA zu und verbindet Blatt und HBBA exakt und fest miteinander (Positioniereinheit). Jetzt ist die vollautomatische Bearbeitung des Blattes mit der Heinicke Bohr- und Besäum-Anlage möglich. ![]() 2. Kürzen auf exakte Länge Die Säge-Einheit leistet den ersten Bearbeitungsschritt. An der Blattwurzel wird das Rotorblatt auf seine genau geplante Länge gekürzt. Die Kreissäge arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 275 mm je Minute und erreicht eine Oberflächen-Toleranz von max. 0,7 mm. ![]() 3. Fräsen und Glätten der Kante Die Fräs-Einheit übernimmt die Nachbereitung der Sägekante. Das auf Länge geschnittene Rotorblatt wird in diesem Schritt gefräst, um eine hohe Oberflächenebenheit zu erreichen. Die Geschwindigkeit in diesem Schritt ist 950 mm je Minute, die Oberflächen-Toleranz reduziert sich auf max. 0,1 mm. Dies alles läuft vollkommen automatisch ab. ![]() 4. Bohren der LöcherDie Ausführung der Bohrungen ist bei der HBBA einzigartig: Die beiden Bohrzyklen in axialer und in radialer Richtung werden gleichzeitig ausgeführt: In axialer Richtung (längs) werden Löcher für die verbindenden Längsbolzen mit einem Durchmesser bis zu 45 mm gebohrt. In radialer Richtung (quer) werden die Löcher für die Querbolzen mit einem Durchmesser von bis zu 80 mm gebohrt. Beide Bohrzyklen sind frei programmierbar. Die Standardanlage HBBA 2600 ist in der Lage, Rotorblattwurzeln bis zu einem Durchmesser von 2.600 mm zu bearbeiten. Unsere HBBA 3600 ist eigens für den Off-Shore-Bereich konzipiert und arbeitet erfolgreich bei einem deutschen Rotorblatthersteller. Diese Anlage ist in der Lage, Rotorblattwurzeln bis zu einem Durchmesser von 3.600 mm zu bearbeiten. ![]() Qualitätsstandards auf höchstem NiveauUnsere Qualitätstandards bei der HBBA sind auf höchstem Niveau! Diese Qualität schützt Ihre Investition.
Unserer Qualitätsphilosophie:
Optimaler Schutz für Ihre Mitarbeiter! Die hohen Sicherheitansprüche unseres Unternehmens: Schützt Ihre Mitarbeiter! Unsere Sicherheitsstandards der HBBA liegen auf höchster Ebene Auch diesen Standard verfolgen wir konsequent:
Die Effizienz der HBBA senkt Ihre Kosten! Das Ziel unserer Effizienzphilosophie der HBBA ist ähnlich klar: Geringste Belastung für Ihre Kosten!
Flexibilität, Bedienerfreundlichkeit, Präzision und Schnelligkeit – im Ergebnis bedeutet das: Effizienz. Unerreichte Effizienz. Effizienz heißt geringere Kosten. Langjährige Erfahrung schafft Vertrauen! Die Kundenorientierung in unserem Hause: Langjährige Erfahrung schafft Vertrauen!
Das ist die beste Bestätigung für die Erfolgsphilosophie unseres Unternehmens! |
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